Archiv für Oktober 2011

Staatstext Einführung

Einleitung1
Der folgende Text soll klar machen, warum sich die Handlungen bürgerlicher Staaten so oft mit den Interessen des nationalen Kapitals decken. Warum Arbeiter zwar immer irgendwie berücksichtigt werden, dabei aber trotzdem nie gut wegkommen. Warum auch mal ganze Industriezweige verstaatlicht werden können, ohne dass man die dafür verantwortlichen Politiker sozialistisch nennen könnte. Warum alle Parteien spätestens in der Regierung plötzlich realpolitisch werden, etc.: Was ist eigentlich ein bürgerlicher Staat?

Wir halten es für hilfreich vor der Lektüre dieses Textes, unsere Kapitalismuskritik gelesen zu haben, und möchten es empfehlen. (mehr…)

Einführung in die Kapitalismuskritik

Wann?: Samstag 22.10 19.00Uhr
Wo?: Centro Sociale in der Sternstr. 2 20357 Hamburg

Warum gibt es in unserer Gesellschaft leere Kühlschränke, während Supermärkte Essen wegschmeißen? Warum stehen Häuser leer, während Leute auf der Straße schlafen? Warum heißt Lohnarbeit eigentlich schuften und malochen statt frohes Schaffen? Und warum gibt es entgegen einem verbreitetem Irrtum kein Genug beim Profit? Diese Fragen sollen durch die Kritik von Privateigentum, Lohnarbeit und Konkurrenz geklärt werden.

Zur Vorbereitung kann gerne unser Text Macht kaputt, was…ja was denn eigentlich? gelesen werden.

Bremen braucht Planwirtschaft

Im folgenden Text geht es um eine solidarische Kritik am Flugblatt zu Überlastungsanzeigen von den selbstorganisierten Beschäftigten der Gruppe „Bremen macht Feierabend“. Wir nennen es deswegen eine solidarische Kritik, weil wir an „Bremen macht Feierabend“ so einiges richtig finden, und uns für diesen außergewerkschaftlichen Widerstand interessieren. Unsere Kritik ist der Versuch in einen Dialog zu treten, denn wir fänden es verdammt schade, wenn potenzielle Genossen am Ende doch in einer Gewerkschaft landen. (mehr…)




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